Verschiedene Berufsgruppen sind bei den Versicherern mit verschiedenen Tarifen verbunden. Der Grund dafür ist in dem unterschiedlichen Ausmaß potentieller Gefährdungen zu sehen, die mit diesen Berufen verbunden sind. So können Akademiker in der Regel mit günstigen Beitragssätzen rechnen, während körperlich stark beanspruchte Erwerbstätige mehr für ihre Berufsunfähigkeitsversicherung zahlen müssen.
Ähnliches gilt für gefährliche Hobbys. Wer in seiner Freizeit Sportarten wie Boxen oder Fallschirmspringen nachgeht, muss sich auf ungünstigere Vertragsbedingungen einstellen. Entweder wird der Vertragsschutz zurückgefahren oder der Beitrag mit einem Risikozuschlag versehen. Die genauen Bedingungen sollten Sie vor Vertragsschluss mit Ihrem Versicherungsunternehmen klären.
Gelegentlich kann es vorkommen, dass Anträge wegen risikobehafteter Lebensführung abgelehnt werden oder mit außergewöhnlich hohen Beiträgen verbunden sind. In diesem Fall kann es ratsam sein, die Folgen z. B. eines besonders gefährlichen Hobbys aus dem vertraglich abgedeckten Leistungsumfang auszuklammern.
Warum ist es sinnvoll, meine Arbeitskraft abzusichern?
300.000 Arbeitnehmer pro Jahr werden berufsunfähig
lediglich 10% von diesen sind dagegen versichert
kein gesetzlicher Schutz für nach 1961 Geborene
Ihre Entscheidung für eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist eine Entscheidung gegen den sozialen Abstieg!
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